Recherchearbeit von correctiv wirft Fragen auf

Aus aktuellem Anlass (14.10.2016)

In den vergangenen Tagen hat es in einer Reihe von Medien negative Berichterstattung über PROSOZ Herten gegeben, die auf die Arbeit des Recherchenetzwerks Correctiv zurückgeht. Die Artikel suggerieren, wir hätten IT-Mitarbeiter in verschiedenen Kommunalverwaltungen als freie Trainer an uns gebunden, um dadurch Auftragsvergaben zu unseren Gunsten zu beeinflussen.
Gegen den in der Berichterstattung geäußerten Verdacht der Korruption wehren wir uns entschieden. In einer Stellungnahme vom 10. Oktober 2016 haben wir ausführlich dargelegt, warum die erhobenen Vorwürfe aus unserer Sicht haltlos sind und jeglicher Grundlage entbehren. Wir tun von unserer Seite alles, was in unserer Macht steht, um unseren Standpunkt in der Öffentlichkeit deutlich zu machen und Schaden von den Kommunen als unseren Kunden sowie unserem Unternehmen und unseren Mitarbeitern abzuwenden. Dazu setzen wir auf größtmögliche Transparenz.

Leider ist der Großteil der Medien, die in den vergangenen Tagen über das Thema berichtet haben, im Vorfeld nicht an PROSOZ Herten herangetreten, um eine Stellungnahme unseres Unternehmens einzuholen. Um nunmehr unsere Sicht der Dinge darzulegen, nehmen wir gegenwärtig Kontakt zu den betreffenden Medien und den von Correctiv zitierten Personen auf. Wir hoffen, damit zu einer ausgewogeneren Berichterstattung beizutragen und mit unserer Position Gehör zu finden. Über die weitere Entwicklung und die aktuellen Erkenntnisse werden wir Sie ab sofort an dieser Stelle kontinuierlich informieren.

 

 

PROSOZ Herten GmbH
Tina Rostock, Marketing und Unternehmenskommunikation, Telefon 02366 188-233, t.rostockprosoz.LÖSCHEN.de
Andrea Forst, Marketing und Unternehmenskommunikation, Telefon 02366 188-419, a.forstprosoz.LÖSCHEN.de