Neuordnung der Trägerschaft im SGB II – zukunftsfähige, dauerhafte Lösung für die Landkreise und kreisfreien Städte

Erprobte, leistungsfähige IT-Fachverfahren als unabdingbare Voraussetzung

Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist eine Neuordnung der Trägerschaft im SGB II bis Ende 2010 zwingend erforderlich. Erklärtes Ziel der neuen Bundesregierung ist daher die Stärkung des Einflusses der Kommunen auf die Betreuung der Langzeitarbeitslosen. Dies entspricht nicht zuletzt auch dem durch unzählige Kreistags- und Stadtratsbeschlüsse dokumentierten Willen der Kommunen zur verantwortlichen Übernahme der Trägerschaft im SGB II in den letzten Jahren.

Gerade die aktuell zugelassenen kommunalen Träger - die sog. Optionskommunen - haben nachgewiesen, dass die eigenverantwortliche Steuerung der Betreuung der Langzeitarbeitslosen die regionalen Besonderheiten entsprechend berücksichtigen kann und die (Re-)Integration in Arbeit so nicht nur erfolgreich sondern auch nachhaltig erfolgt.



Kundenindividuelle Software- und Organisationslösungen

Hierbei unterstützen wir bereits heute die Mehrzahl der Optionskommunen mit unseren Software- und Organisationslösungen in der tagtäglichen Praxis. PROSOZ Verfahren werden nicht nur zur fristgerechten rechtskonformen Berechnung und Zahlbarmachung der passiven Hilfen eingesetzt - PROSOZ Herten steht mit OPEN/PROSOZ auch für kundenindividuelle bedarfsgerechte Lösungen zur Abbildung der aktivierenden Hilfen. Gerade in diesem Bereich ist es für ein erfolgreiches Arbeiten unabdingbar, die kommunalen Bedarfe jederzeit einfach und schnell individuell anpassen zu können .


Leistungsfähige Auswertungswerkzeuge

Erfolge gilt es zu dokumentieren - zum einen in der statistischen Pflichtberichterstattung im Sinne des § 51b SGB II, zum anderen innerhalb der jeweiligen Verwaltungen für operative und eben auch administrative Zwecke. Mit den leistungsfähigen Auswertungswerkzeugen wie z.B. OPEN/Reporting SGB II Berichte, OPEN/Cockpit, OPEN/Controlling, OPEN/S&P stehen hier unseren Kunden praxiserprobte Module zur Verfügung, mit deren Hilfe sich die Informationsbedürfnisse der Handlungsbeteiligten (Kreistag, Dezernent, Fach- & Finanzcontrolling, Mitarbeiter im Fallmanagement, usw.) erfüllen lassen.


PROSOZ Verfahren werden heute sowohl von getrennten Trägern wie auch zugelassenen kommunalen Trägern erfolgreich eingesetzt und sind so optimal für die Zukunft gerüstet.

Gern stehe ich Ihnen für weiterführende Auskünfte zur Verfügung.

Ulrich Clarenbach

Ulrich Clarenbach
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Fax: (0 23 66) 1 88 - 485
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