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Montag, 02.04.2012

Kommunale Trägerschaft erfolgreich gestalten

Informationsveranstaltung für Neue Optionskommunen im Schloss Herten

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Mehr als 20 leitende Vertreter neuer Optionskommunen trafen sich am 20. März 2012 zu einem gegenseitigen Informationsaustausch im Schloss Herten. Nach fast drei Monaten in der kommunalen Alleinverantwortung und dem Einsatz von OPEN/PROSOZ als Fachverfahren bot die Veranstaltung ein breit gefächertes Vortragsprogramm. Die Beiträge präsentierten das gesamte Spektrum eines integrierten IT-Einsatzes von der ganzheitlichen Kundenbetreuung über Entwicklung und Support bis hin zu Dienstleistungen, welche die Nachhaltigkeit der Fachverfahren sicherstellen.

 

Auch die fachliche Diskussion und der interkommunale Austausch kamen nicht zu kurz und wurden von den Teilnehmern rege genutzt. Besonderes Highlight war das Gastreferat von  Axel Scholz vom Amt für Jugend, Soziales, Arbeit und Senioren des Kreises Nordfriesland, einer  Optionskommune der „ersten Stunde“. Mit dem Motto „Von Inseln zu Netzen“ illustrierte der Referent hier besonders die Bedeutung integrierter IT-Lösungen und die Vorteile der über Jahre gewachsenen Partnerschaft zwischen kommunalen Trägern und PROSOZ.

Ein durchweg positives Fazit der IT-Einführungsprojekte im Rahmen der Optionserweiterung zogen die teilnehmenden PROSOZ-Kunden in einer begleitenden Kurzbefragung. Die Befragten hoben besonders die enge Zusammenarbeit mit PROSOZ Herten und die gute Erreichbarkeit der fachlichen Ansprechpartner hervor. Weitere Entwicklungsfelder sehen die Kommunen nun in der optimalen Anpassung der IT auf die individuellen Gegebenheiten vor Ort. Die PROSOZ-Anwendergemeinschaft im SGB II, die durch die neuen Optionskommunen noch einmal gewachsen ist und über die Hälfte aller zugelassenen Träger umfasst, hat durch die Veranstaltung wichtige Impulse erhalten. Die Entwicklungsthemen werden nun gezielt weiterverfolgt. Treffen auf regionaler Ebene für Jobcenterleitungen und Systemverantwortliche werden den fachlichen Dialog und die praxisgerechte Weiterentwicklung der Fachverfahren fortsetzen.