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		<title>PROSOZ Neuigkeiten</title>
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			<title>PROSOZ Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>DiKOM-Jahr startet im Februar in Hannover</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/dikom-jahr-startet-im-feb.html</link>
			<description>PROSOZ Herten präsentiert Lösungen für den kommunalen IT-Sektor am 7. und 8. Februar auf der DiKOM Expo.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DiKOM Expo gilt als zentrale Fachmesse für digitale Kommunen. Am 7. und 8. Februar präsentiert die Fachveranstaltung in den Hallen des&nbsp;Hannover Congress Centrums zahlreiche IT-Lösungen für Verwaltungen und weitere öffentliche Auftraggeber. PROSOZ Herten wird mit den Bereichen Bauen und Kinder- und Jugendhilfe vertreten sein. 
Lassen Sie sich am PROSOZ-Messestand G03&nbsp;in der Eilenriedehalle kompetent beraten. Sie erhalten dort tiefere Einblicke in unser Software- und Beratungsangebot, das Kommunen auf dem Weg in ein modernes Verwaltungsmanagement begleitet. 
Wenn Sie Ihren Messebesuch schon jetzt planen möchten, dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Gerne stellen wir Ihnen&nbsp;auch Eintrittskarten für die DiKOM Expo&nbsp;zur Verfügung.&nbsp;Schicken Sie uns einfach eine mail oder rufen Sie an. 
Kontakt: <link n.fleischer@prosoz.de - mail>Niko Fleischer</link>, Tel.: (0 23 66) 1 88 - 132.&nbsp;
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fit für die Zukunft</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/fit-fuer-die-zukunft-1.html</link>
			<description>PROSOZ 14plus technisch renoviert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="TextFlietext"><span style="color:black">2009 entschied PROSOZ Herten das Fachverfahren PROSOZ 14plus technisch vollständig zu renovieren. Das Programm sollte auch aktuelle Betriebssysteme wie Windows Server 2008 und Windows 7 </span>sowohl in der 32-Bit als auch 64-Bit Version<span style="color:black"> unterstützen. Diese umfangreichen Investitionen seitens des Unternehmens haben das bewährte Verfahren nach aufwändigen Arbeiten fit für die Zukunft gemacht. </span></p>
<p class="TextFlietext"><span style="color:black">In der PROSOZ 14plus Version 2011 passt sich die Oberfläche des Programms an das Aussehen des Betriebssystems an. Das bedeutet, dass PROSOZ 14plus für Windows XP und Windows 7 ein jeweils eigenes &#x201e;Look &amp; Feel&#x201c; mitbringt. Das Programm bleibt vollständig kompatibel mit den hohen Sicherheitseinstellungen der neuen Betriebssystemgenerationen ab Windows 7.</span></p>
<p class="TextFlietext"><span style="color:black">Für Datenbankzugriffe verwendet PROSOZ Herten nun die Komponente AnyDAC (Any Data Access Component). Dieses Werkzeug ermöglicht den Zugriff auf Datenbanken verschiedenster Art. </span></p>
<p class="TextFlietext"><span style="color:black">Die Vorteile der neuen PROSOZ 14plus Version auf einen Blick:</span></p>
<p style="margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt" class="TextFlietext"><span style="font-family:Symbol; color:black">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="color:black">Investitionssicherheit durch Unterstützung der aktuell am Markt eingesetzten Datenbank- und Betriebssysteme </span></p>
<p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom: 3.0pt; margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt; line-height:150%"><span style="font-family:Symbol">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>Unterstützung der Lauffähigkeit von 64-Bit Windows Betriebssystemen </p>
<p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom: 3.0pt; margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt; line-height:150%"><span style="font-family:Symbol">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>Effizienzsteigerung durch eine wesentlich verbesserte Ergonomie&nbsp; Performanceverbesserungen </p>
<p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom: 3.0pt; margin-left:36.0pt; text-indent:-18.0pt; line-height:150%"><span style="font-family:Symbol">·<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>Vollständige Nutzung der neuen Funktionen von Windows 7.</p>
<p style="margin: 3pt 0cm 3pt 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 150%;"></p>
<p class="TextFlietext"><span style="color:black">Allen interessierten Kunden bietet PROSOZ Herten verschiedene Dienstleistungen im Rahmen der Umstellung auf AnyDAC an.</span></p>
<p class="TextFlietext"><span style="color:black">Weitere Infos zum Thema erteilt Kundenbetreuerin Barbara Kunzelmann:</span></p>
<p class="TextFlietext"><span style="color:black">Tel.: (0 23 66) 1 88 &#x2013; 927, E-Mail: b.kunzelmann@prosoz.de</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Was sich Kinder wünschen und wovor sie Angst haben</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/was-sich-kinder-wuenschen.html</link>
			<description>Länderbericht Hessen zum LBS-Kinderbarometer 2011 zeigt, was die 9- bis 14-Jährigen heute beschäftigt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&#x201e;Kinder wünschen sich gemeinsame Zeit mit ihren Eltern&#x201c;, sagte der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner als Schirmherr des LBS-Kinderbarometers Hessen. &#x201e;Die familiengerechte Abstimmung verschiedener Zeitstrukturen ist die große Herausforderung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter und ihre Kinder.&#x201c;</b>
<br />Seit 1997 führt das PROSOZ Institut für Sozialforschung - PROKIDS das LBS-Kinderbarometer im Auftrag der LBS-Initiative &#x201e;Junge Familie&#x201c; durch. Die Studie ist eine auf kontinuierliche Wiederholung angelegte Querschnittsstudie von Kindern im Alter zwischen 9 und 14 Jahren. Dabei geht es darum, die kindliche Perspektive ernst zu nehmen und ihr einen festen Platz in der gesellschaftlichen Diskussion zu geben. Im Winter 2010/2011 wurden deutschlandweit mehr als 10.000 Kinder befragt. Damit ist das LBS-Kinderbarometer eines der größten Beteiligungsprojekte der Bundesrepublik. Bereits zum dritten Mal förderten die LBS Hessen-Thüringen und die hessenstiftung &#x2013; familie hat zukunft einen für Hessen repräsentativen eigenen Länderbericht. Die Ergebnisse stellten die Förderer gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund am 8. Februar in Frankfurt vor.
<b>Zukunftsängste</b><br />Kinder und Jugendliche leben heute zwischen Leistungsdruck und Zukunftsangst. So befürchtet jedes dritte Kind im Alter von 9 bis 14 Jahren in Hessen, als Erwachsener arbeitslos oder arm zu sein, vielleicht sogar obdachlos zu werden. Das ergab das repräsentative LBS-Kinderbarometer 2011, das alle zwei Jahre durchgeführt wird. Dabei zeigen die Ergebnisse, dass sich Hessens Kinder nicht nur um ihre berufliche und materielle Zukunft Gedanken machen: 11 Prozent der befragten Kinder äußerten auch Ängste in Bezug auf ihre künftige eigene Familie. Darunter zum Beispiel Verlustängste, die Sorge, sich nicht richtig um sie kümmern zu können oder auch vom späteren Partner betrogen zu werden. Zudem fürchten 11 Prozent den Verlust eines Familienmitglieds oder eine Krankheit in der Ursprungsfamilie.<br /><br /><b>Aktivitäten mit dem Vater sind gefragt</b><br />Gerade die Familie spielt für Kinder eine wichtige Rolle. Sie bietet neben anderem im Idealfall Rückhalt und Geborgenheit. Laut der Studie fühlen sich 73 Prozent in ihrer Familie &#x201e;gut&#x201c; bis &#x201e;sehr gut&#x201c;, allerdings fühlen sich auch immerhin 9 Prozent unwohl. Betrachtet man die Wünsche der Kinder an die Eltern, so zeigt sich ein verstärktes Bedürfnis nach mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten mit dem Vater. Zwar sind etwas mehr als die Hälfte der hessischen Kinder zufrieden mit dem Anteil der Zeit, die ihr Vater mit ihnen spielt, dennoch wünschen sich immerhin 39 Prozent dafür mehr Zeit. Ein Drittel der Kinder fände es gut, wenn er weniger arbeiten und somit noch mehr für sie da wäre. 64 Prozent sind zufrieden mit der väterlichen Unterstützung bei den Hausaufgaben, 12 Prozent wünschen sich dabei mehr Betreuung, bei genauso vielen dürfte es auch gerne weniger sein. &#x201e;Die Studienergebnisse zeigen, dass Väter und Mütter gleichermaßen an der Kindererziehung beteiligt sein sollten. Entgegen der doch in vielen Familien noch eher traditionellen Rollenverteilung brauchen Kinder genauso die Aufmerksamkeit des Vaters&#x201c;, erklärt Dr. Ulrich Kuther, Geschäftsführer der hessenstiftung &#x2013; familie hat zukunft.<br />Aktivitäten wie Wandern, Basteln, Kochen oder Computerspielen mit dem Vater kommen aus Sicht der Kinder in den meisten Fällen nicht zu kurz. Trotzdem wünscht sich gut ein Drittel mehr Sport mit ihrem Vater zu treiben, und 19 Prozent möchten öfter gemeinsam Computerspielen. &#x201e;Genauso viele Kinder wünschen sich aber auch, dass der Vater weniger Zeit für gemeinsames Computerspielen aufbringt&#x201c;, so Kuther weiter. &#x201e;Das zeigt, dass Kinder durchaus offen für andere Aktivitäten sind, wenn man ihnen Alternativen aufzeigt.&#x201c;
<br /><b>Schule wichtiger als der PC</b><br />Das Thema Computer nimmt für Hessens Kinder allgemein keinen hohen Stellenwert ein. Das zeigt das LBS-Kinderbarometer: &#x201e;Spiele am PC&#x201c; steht auf der Beliebtheitsskala an 11. Stelle. Auf Platz 1 dagegen findet sich Sport, gefolgt von Aktivitäten mit Freunden. Selbst die Schule ist den Kindern wichtiger. Sie steht noch vor dem Computer auf Platz 5. &#x201e;Das macht deutlich, dass Erwachsene mit ihrer Meinung über Kinder und deren Vorlieben absolut falsch liegen können. Umso wichtiger ist es, Kinder selbst zu befragen, wenn es um kindliche Belange geht&#x201c;, so Anja Beisenkamp, Leiterin des PROSOZ Instituts für Sozialforschung &#x2013; PROKIDS und verantwortlich für die empirische Befragung.<br /><br /><b>Kinder mögen Nachmittagsangebote in der Schule</b><br />Fast die Hälfte der Kinder fühlt sich in der Schule &#x201e;gut&#x201c; bis &#x201e;sehr gut&#x201c;, 25 Prozent fühlen sich &#x201e;eher gut&#x201c; und 13 Prozent &#x201e;mittelmäßig&#x201c;. Ebenfalls 13 Prozent fühlen sich &#x201e;eher schlecht&#x201c; bis &#x201e;schlecht&#x201c; und &#x201e;sehr schlecht&#x201c;. &#x201e;Das kann verschiedene Gründe haben: Schulstress oder die Angst bei schlechten Noten Ärger mit den Eltern zu bekommen, vielleicht sogar sitzen zu bleiben&#x201c;, weiß Verone Schöninger, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband Hessen e.V. Je wohler sich die Kinder in der Schule fühlen, desto größer ist der Wunsch nach schulischen Angeboten am Nachmittag. 70 Prozent der Befragten schätzen die Nachmittagsprogramme. Angebote am Nachmittag für Nachhilfe zu nutzen, stößt bei den Kindern nur auf wenig Gegenliebe. Zwar hält ein knappes Viertel (23 Prozent) Nachhilfe am Nachmittag für eine &#x201e;sehr&#x201c; oder &#x201e;ziemlich&#x201c; gute Idee, mehr als die Hälfte zeigt jedoch &#x201e;gar kein&#x201c; oder nur &#x201e;wenig&#x201c; Interesse daran. &#x201e;Auffällig ist der direkte Zusammenhang mit dem Wohlgefühl im häuslichen Umfeld: Je besser die Kinder sich in ihrer Familie fühlen, desto weniger wünschen sie sich Nachhilfe am Nachmittag in der Schule&#x201c;, hebt Schöninger hervor.<br />Insgesamt zeigt sich, dass die Kinder ein Bedürfnis nach Abwechslung zum geistig anstrengenden Schulunterricht am Vormittag haben. 74 Prozent möchten sich am Nachmittag am liebsten ausruhen und entspannen. Die meisten finden es gut, wenn zum Schulnachmittagsangebot Sport- und Spielmöglichkeiten gehören. Einige Tage in der Woche sind bei der Hälfte der Kinder auch schon verplant. Denn entgegen aller Vorurteile, die Kinder von heute würden sich nicht bewegen, treibt über die Hälfte der 9- bis14-Jährigen laut Befragung mehrmals in der Woche Sport im Verein. &#x201e;Zudem betätigen sich drei Viertel der Kinder in der Freizeit sportlich, zum Beispiel beim Fahrradfahren, Klettern oder Skaten. Das deckt sich auch mit dem Ergebnis, dass auf Platz 1 der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen Sport genannt wird&#x201c;, ergänzt Anja Beisenkamp vom PROSOZ Institut.
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#333333"><link 210 - link-mit-icon>LBS-Kinderbarometer Deutschland 2011, Länderbericht Hessen</link></span>
<br /><b>Pressekontakt:</b><br />Sabine Schmitt, Landesbausparkasse Hessen-Thüringen<br />Tel. 069 / 91 32-28 78 - Fax 069 / 91 32-8 28 78<br /><link sabine.schmitt@lbs-ht.de - mail>E-Mail</link>]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuordnung im SGB II</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/neuordnung-im-sgb-ii.html</link>
			<description>Software erfolgreich eingeführt: PROSOZ setzt Maßstäbe in Einführungsprojekten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über die Hälfte der derzeit 107 Optionskommunen arbeitet mit Software von PROSOZ Herten. Auch die neu zugelassenen Träger vertrauen mehrheitlich auf die IT-Lösungen aus Herten. 21 der 41 neuen Optierer mit zusätzlich fast 300.000 Hilfeempfängern und weit über 150.000 Bedarfsgemeinschaften bereichern ab Jahresanfang die PROSOZ-Gemeinschaft. Ein Erfolg, der nicht nur dank ausgereifter Software, sondern auch durch höchste Qualität in den Einführungsprojekten möglich geworden ist. 
In den letzten Monaten haben alle neuen Optionskommunen die dezentrale Software in den Jobcentern eingeführt. Eine Herausforderung, der sich alle Mitarbeiter in den Sozialverwaltungen mit enormer Energie gestellt haben. Integrierte Übergangskonzepte, die in den Verwaltungen zusammen mit den Projektverantwortlichen von PROSOZ Herten erarbeitet wurden, stellten sicher, dass alle Ziele des Übergangs erfolgreich erreicht werden konnten. Die Projekte stellten hohe Anforderungen an die Organisation vor Ort, so z.B. bei der Datenmigration oder der Mitarbeiterqualifizierung. Pünktlich zum ersten Januar 2012 konnten alle PROSOZ-Optionskommunen ihre Arbeit aufnehmen.
<b>Perspektiven für eine aktive und zukunftsorientierte Aufgabenwahrnehmung</b>
Ein Viertel aller Kreise und kreisfreien Städte erbringt nun Leistungen für Bedarfsgemeinschaften nach dem SGB II und die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in eigener Regie. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sozialen Sicherung. Mit der Arbeitsaufnahme der neuen Optionskommunen wird das erfolgreiche Modell der Leistungsgewährung &#x201e;aus einer Hand&#x201c; fortgeführt. Die zugelassenen kommunalen Träger setzen in der Betreuung von Langzeitarbeitslosen auf lokales Know-how und vernetzen diese mit maßgeschneiderten Angeboten vor Ort.
Die PROSOZ-Anwendergemeinschaft trägt zu einem breiten kommunalen Wissenstransfer bei, sowohl technisch als auch fachlich. Mit Fachtagungen, Anwendertreffen und Facharbeitskreisen werden wir diesen Prozess weiter vertiefen. Die Produktentwicklung der Fachverfahren für das SGB II wird auch in Zukunft die Ziele der Optionskommunen&nbsp; konsequent unterstützen: transparente und effektive Arbeitsläufe für Verwaltungen und Kunden, Bürgernähe und die sinnvolle Nutzung lokaler Ressourcen. Dafür stehen aktuelle Entwicklungen wie unsere umfassenden Lösungen zur Bearbeitung des Bildungspaketes oder innovative Ansätze wie unser Qualifizierungsformat flexLernen. ]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der nationalen IT-Strategie zur kommunalen eGovernment-Lösung</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/von-der-nationalen-it-str-1.html</link>
			<description>am 22. März 2012 in Köln</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN-BOTTOM: 12pt" class="TextkrperESRI"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">Spätestens seit der Verabschiedung der nationalen IT-Strategie im September 2010 gewinnen eGovernment-Strategien für Öffentliche Verwaltungen immer mehr an Bedeutung.</span></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 12pt" class="TextkrperESRI"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">Insbesondere im Hinblick auf die Finanzsituation, den sinkenden Personalbestand und die weiter steigenden Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Verwaltung wird es zunehmend wichtiger, die IT-Strategie in einer effizienten kommunalen Lösung umzusetzen. Doch wie sehen diese Lösungen aus?</span></p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 12pt" class="TextkrperESRI"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">Microsoft, Mentana-Claimsoft AG, OPTIMAL SYSTEMS, ESRI, PROSOZ Herten und UNIT4 haben sich der Herausforderung gestellt und stellen Ihnen zukunftsfähige &nbsp;Basistechnologien wie z.B. GIS und DMS im engen Zusammenspiel mit den etablierten &nbsp;Fachverfahren sowie neuen Kommunikationslösungen wie De-Mail vor. Und das für alle nachvollziehbar am Beispiel eines Bauantrags.</span></p>
Mit der gemeinsamen Veranstaltung &#x201e;<b>Von der nationalen IT-Strategie zur kommunalen eGovernment-Lösung&#x201c; <br />am 22. März 2012 in Köln</b>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 12pt" class="TextkrperESRI"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">werden wir Ihnen organisationsweite Lösungsstrategien präsentieren. Besuchen Sie diese Veranstaltung und sprechen Sie mit uns über Ihre kommunale IT-Strategie und Ihre Lösungsanforderungen. Die Veranstaltung ist für Sie selbstverständlich kostenfrei.</span></p>
<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black; ">Melden Sie sich am besten noch heute an und reservieren Sie sich Ihren Platz. <br />Gern nehmen wir Ihre Anmeldung<link https://msevents.microsoft.com/cui/EventDetail.aspx?culture=de-DE&EventID=1032496913&IO=wVo3cSYsJ%2bcB8y81Yzg30g%3d%3d - external-link>hier </link></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><span style="color: black; ">entgegen.<br /><br />Auf der folgenden Seite haben Sie zwei Möglichkeiten sich anzumelden:<br />1. Sie können sich über&nbsp; den orangenen Button auf der rechten Seite anmelden. (Hier wird eine Windows Live ID benötigt.)<br />2. Oder Sie nutzen für Ihre Anmeldung die E-Mailadresse auf der linken Seite. (Siehe hier: <link msevent@microsoft.com - mail>msevent@microsoft.com</link>)<br /></span></span><span id="lblEmailRegistrableText" class="RegistrableText"></span>
<p class="TextkrperESRI"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">Wir freuen uns darauf, Sie bald persönlich in Köln begrüßen zu dürfen.</span></p>
<p class="TextkrperESRI">Kontakt: Ludger Kotulla, Tel.: ( 0 23 66) 1 88 - 309,<br />E-Mail: l.kotulla@prosoz.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PROSOZ KRISTALL</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/loesungen/unsere-loesungen-im-ueberblick/prosoz-kristall.html</link>
			<description>BI-Lösung von PROSOZ Herten glänzt in der Praxis. Lesen Sie erste Referenzberichte der Pilotanwender.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dribbeln statt Daddeln</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/dribbeln-statt-daddeln.html</link>
			<description>Das LBS-Kinderbarometer liefert aktuelle Ergebnisse über das Wohlbefinden der Kinder in Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><b><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Sport und Aktivitäten mit Freunden bereiten Kindern zurzeit den größten Spaß</span></b></li><li><span style="font-family:Symbol"><span><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span></span><b><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Kinder wünschen sich mehr gemeinsame Zeit mit den Eltern</span></b></li><li><b><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Computer spielen weit weniger wichtig für Kinder als landläufig angenommen</span></b></li></ul>
<b><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Berlin, 25. November 2011</span></b><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> &#x2013; Kinder sitzen nur noch vor dem Computer, bewegen sich nicht und beschäftigen sich mehr mit ihrem Handy als mit den Schulaufgaben. Diese und andere Vorurteile sind in der Gesellschaft weit verbreitet, werden nun aber durch das Ergebnis des neuen LBS-Kinderbarometers erschüttert. So nennen 33 Prozent der mehr als 10.000 befragten Kinder in ganz Deutschland Sport an erster Stelle, wenn es darum geht, was ihnen zurzeit den größten Spaß bereitet. Was denken Deutschlands Kinder also wirklich? Was beeinflusst ihr Wohlbefinden und welche Wünsche haben sie an ihre Eltern? Das LBS-Kinderbarometer lässt Kinder selbst zu Wort kommen und befragt sie zu Themen wie Mediennutzung, Wohnumgebung oder Elternhaus. </span>
<span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das überraschendste Ergebnis: Sport bereitet Kindern zurzeit mit Abstand den größten Spaß. Mit 33 Prozent liegt Sport damit weit vor anderen Tätigkeiten wie Lesen oder Computer spielen. Besonders der Vergleich zum Computer spielen beeindruckt: Nur 6 Prozent der mehr als 10.000 befragten Kinder nennen das Spielen mit dem Computer, wenn es darum geht, was ihnen zurzeit den größten Spaß bereitet. &#x201e;Entgegen der landläufigen Meinung liegt Sport damit mehr als fünf Mal höher in der Gunst der 9-14-Jährigen&#x201c;, sagt Dr. Christian Schröder von der LBS.</span>
<span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Weitere Erkenntnisse der Studie: Computer und Schule haben bei Kindern einen relativ geringen Stellenwert (je 6 Prozent der Kinder), wenn es darum geht zu erfahren, woran die Kinder zurzeit den größten Spaß haben. Lesen und Chillen (3 Prozent) landen ebenfalls auf den hinteren Plätzen. </span>
<span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&#x201e;Statistiken, beispielsweise zur täglichen Nutzung des Computers, reichen nicht aus, um tatsächlich Rückschlüsse über das Verhalten der Jugendlichen ziehen zu können&#x201c;, kommentiert Prof. Dr. mult. Dr. h. c. mult. Wassilios E. Fthenakis, Sprecher des Beirats des LBS-Kinderbarometers, die Ergebnisse. &#x201e;Zum Wohlbefinden tragen viele Faktoren bei, die Erwachsene oft gar nicht wahrnehmen.&quot; <br /></span>
<span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>&#x201e;Wenn wir etwas über die Kinder von heute erfahren wollen, müssen wir sie selbst fragen&#x201c;, erklärt Anja Beisenkamp, Leiterin des PROSOZ Instituts für Sozialforschung &#x2013; PROKIDS und verantwortlich für die empirische Befragung. &#x201e;Die Kindheit ist eine eigenständige Lebensphase mit eigener Kultur und eigenen Regeln. Kindheit unterscheidet sich heute deutlich von der vor 20 oder 30 Jahren. Man denke nur an die rasanten Veränderungen in der Medienwelt der letzten Jahre.&#x201c; Erkenntnisse zu relevanten Fragen über die heutige Kindheit können somit nur von den Kindern gegeben werden. 
<span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dieser Philosophie folgend wurden auch 2011 wieder mehr als 10.000 Kinder zwischen 9 und 14 Jahren zu verschiedenen Aspekten aus allen wichtigen Lebensbereichen befragt. Anja Beisenkamp: &#x201e;Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage nach dem aktuellen Wohlbefinden der Kinder. Das LBS-Kinderbarometer greift aktuelle Themen auf und untersucht, ob und wie sich diese positiv oder negativ auf das Wohlbefinden auswirken.&#x201c;</span>
<b><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wünsche an die Eltern</span></b>
<span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Studie fragt aber auch konkret danach, was sich die Kinder von ihren Eltern wünschen. Reicht die gemeinsame Zeit in der Familie? Wofür würden Kinder gerne mehr oder weniger Zeit mit ihren Eltern verbringen? Das LBS-Kinderbarometer gibt konkrete Antworten, wofür genau die gemeinsame Familienzeit verwendet werden sollte. </span>
<span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Kinder wünschen sich grundsätzlich mehr gemeinsame Zeit mit ihren Eltern. Das LBS-Kinderbarometer zeigt aber auch, dass die Mehrheit der Kinder mit den Arbeitszeiten der Eltern zufrieden sind. Wenn ein Elternteil weniger Zeit mit Arbeiten verbringen sollte, dann der Vater. 33 Prozent der Kinder wünschen sich dies. </span>
<b><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Faktoren für das Wohlbefinden der Kinder</span></b>
<span style="font-family: &quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">Was beeinflusst nun aber konkret das Wohlbefinden? Das LBS-Kinderbarometer gibt hierauf sehr umfassend Antwort. So hat vor allem Familie, gefolgt von Schule den größten Einfluss auf ein positives Allgemeinbefinden. Die Arbeitslosigkeit der Eltern hat dagegen keine nachweislichen Auswirkungen</span><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">auf das allgemeine Wohlbefinden der Kinder. </span>
<span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Seit der Erhebung 2009 ist der Alleinbesitz sowohl von Computern als auch von Internetzugängen gestiegen. Ein weiteres Ergebnis gibt Aufschlüsse über die Mediennutzung. Fokussieren sich Jugendliche auf das Spielen am Computer, so geht dies meist einher mit einem geringeren schulischen Wohlbefinden. Keinen Internetzugang zu haben hängt mit einem geringeren Wohlbefinden im Freundeskreis, aber auch in der Schule zusammen. &#x201e;Für uns ist das eine sehr wichtige Erkenntnis&#x201c;, erklärt Paula Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes Bundesverband (DKSB) e. V. &#x201e;Mit diesen Ergebnissen können wir unsere Beratungsangebote optimieren und Eltern genauso wie Kindern wichtige Unterstützung im Alltag geben.&#x201c;&nbsp; </span>
<b><span style="font-family: &quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">Den Endbericht, Bilder und Grafiken zum Thema können Sie <media 924 - download "TEXT, LBS Kinderbarometer Deutschland 2011 - Endbericht erster Teil, LBS_Kinderbarometer_Deutschland_2011_-_Endbericht_erster_Teil.pdf, 2.0 MB">hier</media> herunterladen.</span></b>
<b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Über das LBS-Kinderbarometer</span></b>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gefördert von der LBS Initiative Junge Familie und durchgeführt vom PROKIDS Institut Herten liefert das LBS-Kinderbarometer seit 1997 Ergebnisse zum Wohlbefinden der Kinder in Nordrhein-Westfalen. 2007 wurde es erstmals auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet und liegt in dieser Form 2011 im dritten Durchgang vor. Schirmherrin dieses dritten Durchgangs ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder. Das LBS-Kinderbarometer folgt Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention und berücksichtigt gezielt den Kinderwillen, um diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die an gewöhnlichen Partizipationsmöglichkeiten nicht teilnehmen können. Damit liegt der Fokus der Untersuchung auf dem aktuellen Wohlbefinden der Kinder und nicht auf dem zukünftigen Wohlbefinden als Erwachsene. Befragt werden rund 10.000 Kinder zwischen 9 und 14 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Verteilung zwischen den Bundesländern sowie zwischen Jungen und Mädchen folgt den demografischen Statistiken des Bundes.</span>

<b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Pressekontakt</span></b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> </span><span style="font-size:10.0pt; font-family: &quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">LBS<br /> Dr. Christian Schröder<br /> Himmelreichallee 40<br /> 48130 Münster<br /> </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Tel.: 0251 412-5125 od. 0171 7611093</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Fax: 0251 412-5222</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Mail: christian.schroeder@lbswest.de</span>
<b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Pressekontakt PROKIDS Institut</span></b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> PROSOZ Herten GmbH<br /> Anja Beisenkamp<br /> Ewaldstraße 261<br /> 45699 Herten<br /> Tel.: 02366 188-423<br /> Fax: 02366 188-111<br /> E-Mail: a.beisenkamp@prosoz.de</span>]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AWT 2011 erfolgreich verlaufen</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/kundencenter/veranstaltungen/anwendertage-2011.html</link>
			<description>Acht Module, 800 Teilnehmer und ein Austausch auf Augenhöhe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Auftakt im Göttinger Tagungshotel Freizeit In machte die Kinder- und Jugendhilfe. &#x201e;Jeder Teilnehmer wird hier mit drei klaren Antworten auf seine ganz persönlichen Fragen herausgehen&quot;, versprach Produktbereichsleiterin Annett Menge gleich im Eröffnungsplenum. Was folgte waren 24 Stunden voller Informationen und intensiver Gespräche. Günter Müller, vom Landratsamt Sigmaringen: &quot;Durch den unmittelbaren Austausch mit PROSOZ habe ich Antworten auf mindestens fünf meiner eigenen Fragen bekommen. Am besten hat mir die Sprechstunde auf dem Marktplatz gefallen.&quot; PROSOZ Herten lieferte brandaktuelle Informationen über Entwürfe zu Gesetzesänderungen im SGB VIII und erläuterte deren Auswirkungen auf die PROSOZ Software.<br /><br />Am 8. November startete der Baubereich. Dreh- und Angelpunkt war auch hier der Marktplatz. Die PROSOZ Mitarbeiter gingen hier auf Ideen, Fragen und Anregungen der Anwender direkt ein. Gleichzeitig feierten die Programme ProBAUG und ProSPORT ihr zwanzigjähriges Bestehen mit einem Quiz.&nbsp; &#x201e;Wir haben uns alle Neuerungen angeschaut. Aber auch die kleinen Tricks und Kniffe sind toll. Da kann man eine Menge mitnehmen, auf das man selber gar nicht alleine kommt.&#x201c;, sagt Günter Beckmann aus Bad Segeberg.<br /><br />Das Finale der PROSOZ Anwendertage 2011 bildet der Bereich Arbeit und Soziales: Vom 12.-23. November stehen PROSOZ Experten Kunden in Göttingen je 24 Stunden lang Rede und Antwort. ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Erfolgreiche DiKOM Ost in Leipzig</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/erfolgreiche-dikom-ost-in.html</link>
			<description>Messebesucher nutzen DiKOM Ost in Leipzig zur Kontaktaufnahme mit PROSOZ Herten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DiKOM OSt gilt als zentrale Fachmesse für digitale Kommunen. Am 13. und 14. September präsentierte die Fachveranstaltung in den Hallen der Messe Leipzig zahlreiche IT-Lösungen für Verwaltungen und weitere öffentliche Auftraggeber. PROSOZ Herten war mit den Bereichen Bauen und Kinder- und Jugendhilfe vertreten. 
Viele Messebesucher nutzten die DiKOM Ost für eine erste Kontaktaufnahme mit PROSOZ Herten. So führte Hans-Jürgen Kapsch, Produktbereichsleiter Bauen und Ordnung, eine Reihe von Fachgesprächen mit Vertetern aus Kommunen. Dabei ging es beispielsweise um ProUmwelt, das PROSOZ-Fachverfahren für Umweltämter. 
Einige Interessenten aus Jugendämtern hatten bereits im Vorfeld der Messe mit Hans-Jörg Kaden, Regionalvertriebsleiter im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, einen Termin vereinbart. Schwerpunktthemen im Jugendbereich waren die Einführung des doppischen Rechnungswesens in Sachsen, die technischen Neuerungen von OPEN/WebFM und die Business Intelligence Lösung PROSOZ KRISTALL.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title></title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/loesungen/befragungen/mitarbeiterbefragung.html</link>
			<description>Lohnt sich eine Mitarbeiterbefragung in Ihrem Unternehmen/ Ihrer Verwaltung?
Testen Sie es hier!
</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kundencenter Info Ecke</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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