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		<title>PROSOZ Neuigkeiten</title>
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			<title>PROSOZ Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>PROSOZ Systemerdialog am 11. und 12. Juni 2012 in Herten</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/prosoz-systemerdialog-am.html</link>
			<description>Aktivierende Hilfen im SGB II &#x2013; 
Aktuelle Anforderungen und neue Funktionen in OPENPROSOZ
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den aktuellen Entwicklungen im SGB II-Fallmanagement und neuen Möglichkeiten in OPENPROSOZ lädt die PROSOZ Akademie zu einem Systemerdialog ein.<br /><br />In verschiedenen Workshops befassen sich die Teilnehmer gezielt mit den neuen Funktionen, die OPENPROSOZ für die aktivierenden Hilfen im SGB II bietet. Darüber hinaus stehen auch die geänderten Anforderungen durch Neuerungen in der Pflichtstatistik auf dem Programm.
<br /><b>Folgende Workshops werden angeboten:</b>
<ul><li>Handlungsbedarfe durch die neue XSozial</li><li>Arbeiten mit der Globalen Maßnahmenabrechnung</li><li>Die &#x201e;Termindrehscheibe&#x201c;: das neue Aufgaben- und<br />Terminmanagement in OPENPROSOZ 3.13</li></ul>
<br />Die Workshops werden mehrmals zu unterschiedlichen Zeiten angeboten, so dass die Teilnehmer sich ihren persönlichen Tagungsablauf zusammenstellen können. So bleibt ausreichend Raum für den Austausch mit den PROSOZ-Referenten und Kollegen aus anderen Verwaltungen.<br /><br />Der Systemerdialog &#x201e;Aktivierende Hilfen im SGB II&#x201c; eignet sich besonders für Systemadministratoren und Mitarbeiter im Fallmanagement, die OPENPROSOZ einsetzen.<br /><br /><link 388 - link-mit-icon>Melden Sie sich gleich hier an.</link><br /><br />Mehr zum Systemerdialog <media 1035 - link-mit-icon "TEXT, Systemerdialog, Systemerdialog.pdf, 76 KB">&#x201e;Aktivierende Hilfen im SGB II&#x201c;</media><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>flexLernen </title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/flexlernen.html</link>
			<description>macht Sie fit für den  Arbeitsalltag mit OPENPROSOZ
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ganz gleich, ob Sie neue Mitarbeiter einarbeiten müssen, Ihr Wissen gezielt vertiefen&nbsp; wollen oder sich über Versionsaktualisierungen informieren möchten: mit flexLernen können Sie sich und Ihre Mitarbeiter passgenau qualifizieren.<br /><br />Nach dem erfolgreichen Start können Sie flexLernen nun in mehreren Bereichen einsetzen. Folgende Lernkurse stehen zur Auswahl:
<ul><li><b>Grundschulung SGB II-Leistungsgewährung</b><br />Umfassende Einführung in die Leitungsgewährung im SGB II. Dieser flexLernen Kurs eignet sich für neue Mitarbeiter in Jobcentern und zur Wissensauffrischung . Auch geeignet für Mitarbeiter aus angrenzenden Bereichen wie Controlling oder Rechnungsprüfung. Auf Wunsch kombinierbar mit einer vertiefenden Präsenzschulung für individuelle und komplexere Funktionen.</li></ul>
<ul><li><b>OPENPROSOZ Versionsaktualisierungen</b><br />Neue Funktionalitäten in den aktuellen Programmversionen gehen oft im Alltagsgeschäft unter. Mit diesem Lernkurs entgeht Ihnen keine Neuerung. Ihre Mitarbeiter können bequem an ihrem Arbeitsplatz alle Aktualisierungen nachvollziehen. Geeignet für alle Mitarbeiter, die OPENPROSOZ in den Bereichen SGB II und SGB XII einsetzen. </li><li><b>Vertiefungsschulungen Zahlbarmachung</b><br />Die Zahlbarmachung gehört zu den wichtigsten Funktionen in der Leistungsgewährung. Sie steuert die korrekte und pünktliche. Mit diesem flexLernen-Kurs erhalten oder vertiefen Ihre Mitarbeiter das nötige Wissen im Bereich SGB II.</li></ul>
<br />Durch flexLernen werden Sie und Ihre Mitarbeiter in der Qualifizierung von Raum und Zeit unabhängig. Interaktive eLearning-Lektionen führen Sie Schritt für Schritt ganz nach Ihrem individuellen Lerntempo. Das wirkt sich positiv auf den Lernerfolg aus. Von Ihnen benannte Tutoren können die Qualifizierung begleiten und den Lernfortschritt aller Teilnehmer verfolgen. <br /><br />Gerne zeigen wir Ihnen alle Vorteile von flexLernen:<br />Siegfried Penteleit, Leiter Akademie Arbeit und Soziales, Tel.(0 23 66) 1 88 - 210, <link s.penteleit@prosoz.de - mail>E-Mail</link><br /><br />Erfahren Sie <link 386 - internal-link>hier</link> mehr über flexLernen!<br /><br />&#x2003;]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Unternehmen Jugendamt</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/unternehmen-jugendamt.html</link>
			<description>Wie bewegt Leitung IT?</description>
			<content:encoded><![CDATA[PROSOZ Herten legt großen Wert auf den Dialog mit seinen Kunden.&nbsp; Aus diesem Grund lud das Unternehmen am 18. April Amtsleitungen aus ganz Deutschland zum Workshop Unternehmen Jugendamt nach Kassel ein. Die Teilnehmer diskutierten auf fachlicher Ebene welche Möglichkeiten IT Leitungen bietet und wie Einführungsprozesse erfolgreich gestaltet werden. Auf drei Beispiele aus der kommunalen Praxis folgten fachliche Diskussionen über Qualitätsstandards im Jugendamt.<br /><br /><b>IT und Qualitätsstandards gleichzeitig eingeführt</b><br />Der Landkreis Offenbach etwa führte IT und Qualitätsstandards gleichzeitig ein. Das Fazit von Amtsleiter Georg Horcher: &#x201e;In einem komplexen Arbeitsumfeld ist IT eine stabile Säule mit Orientierungsfunktion.&#x201c; Die &#x201e;neuen&#x201c; Prozessabläufe spiegeln sich im Landkreis Offenbach nun als roter Faden im Fachverfahren wider. Dank aktiver Einbindung erfahren die Mitarbeiter des Jugendamtes Qualitätsentwicklung und IT-Einführungsprozess als gemeinsam abgestimmten Veränderungsprozess.<br /><br /><b>Nicht alles Machbare ist sinnvoll</b><br />Hartmut Tessarek vom Landkreis Diepholz verdeutlichte in seinem Vortrag, dass nicht alles IT-technisch Machbare auch sinnvoll ist. &#x201e;Im Vorfeld sollten die Ziele der IT-Nutzung klar festgelegt werden. In einer zu sehr differenzierten Maske im Fachverfahren verlieren die eigenen Mitarbeiter<br />schnell den Überblick, so dass Prozesse eher intransparent werden&#x201c;, so der IT-Fachmann und interne Berater. Daher sei es sinnvoller, die Arbeitsmasken auf das wirklich Wesentliche zu verdichten. <br /><br /><b>Software als Katalysator</b><br />Nach einer Kreisgebietsreform stand der Vogtlandkreis vor der Herausforderung seinen Hauptsitz und fünf Außenstellen besser zu vernetzen. Hinzu kamen neue Fachaufgaben, wie BAföG, gesetzliche Veränderungen sowie die Doppik-Einführung und Statistikfortschreibung. Für Amtsleiter Dr. Berthold Geier ist Software ein Katalysator für eine qualitative Jugendhilfe und ein Motivationsfaktor für die Mitarbeiter. Moderne Instrumente seien nötig, um den Anschluss nicht zu verlieren. Seine klare Botschaft an PROSOZ Herten lautet: &#x201e;Der Marktführer muss einerseits technisch innovativ sein, sich aber gleichzeitig auf Wesentliches und Machbares konzentrieren. Ich erwarte moderne IT für die junge Generation meiner Mitarbeiter, für mobiles Arbeiten und die Vernetzung von Systemen, die über die Kommunalverwaltung hinausgehen.&#x201c; <br /><br /><b>Qualitätsthemen am Nachmittag</b><br />Am Nachmittag diskutierten die Teilnehmer über das&nbsp; Thema Kindeswohlgefährdung (§8a SGB VIII). Sie formulierten Dokumentationspflicht und Sicherstellung der verabredeten Qualitätsstandards, sowie Reporting als wichtigste Forderungen an die IT. Sind die strukturgebenden Qualitätsstandards in der IT konfiguriert, können Fachreporting und Pflichtstatistiken automatisiert gezogen werden. <br /><br />Entlang dieser Aufgabe des Schutzauftrages erhielten die Teilnehmer Informationen zur Auswertung mit PROSOZ KRISTALL. Während man vor Jahren noch froh war, aus den Fallbeständen quantitative Auswertungen ziehen zu können, stehen heute qualitative Erkenntnisse im Fokus. Das BI-System PROSOZ KRISTALL kann Abfragen auf alle Daten(-felder) des Fachverfahrens aggregieren.<br /><br /><b>Folgeveranstaltung geplant</b><br />In der abschließenden Feedbackrunde waren sich die anwesenden Amts- und Projektleitungen einig, dass der Blick in die Prozessdynamiken anderer Unternehmen und Jugendämter sehr befruchtend sein kann. Moderne IT-Technik trägt dazu bei, Arbeitsabläufe transparent zu machen und Prozessqualität zu unterstützen. Die Teilnehmer äußerten den Wunsch nach einem weiteren kollegialen Austausch auf dieser Ebene insbesondere zu den Themen Prozessqualität und Steuerungsunterstützung. Ein nächstes Treffen ist für Frühjahr 2013 geplant.
<br />Am Ende des Tages stand die Erkenntnis: Leitung bewegt IT &#x2013; sogar sehr.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahrheit statt Werbung - Kinder wollen gesund essen</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/wahrheit-statt-werbung.html</link>
			<description>Das PROSOZ Institut für Sozialforschung befragt fast 5.000 Grundschüler für Elefanten-Kindergesundheitsstudie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kinder wollen gesund essen: Das ist ein Ergebnis <br />der Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/12, für die das <br />PROSOZ-Institut für Sozialforschung&nbsp;in Kooperation mit <br />dem Deutschen Kinderschutzbund (DSKB) fast 5.000 Kinder befragt <br />hat. Weit mehr als drei Viertel der 7- bis 9-Jährigen finden es wichtig, sich gesund zu ernähren &#x2013; und fast drei Viertel wünscht sich mehr Informationen darüber, was gesund ist. Doch leicht gemacht wird Kindern der bewusste Umgang mit der Ernährung nicht.
Die Elefanten-Kindergesundheitsstudie belegt: Schon bei Grundschulkindern ist der Wissensdurst auf dem Gebiet der gesunden Ernährung groß &#x2013; doch die Unterscheidung zwischen seriösen Informationen und Werbeversprechen fällt oft schwer: &#x201e;Selbst Erwachsene können kaum noch beurteilen, welche Produkte im Supermarkt gesund sind und welche nicht. Das hat die Debatte um die Lebensmittelampel deutlich gezeigt&#x201c;, so Friedhelm Güthoff vom Deutschen Kinderschutzbund (DSKB). &#x201e;Wenn Kinder mehr Wissen auf diesem Gebiet einfordern, müssen wir ihren Wunsch respektieren: Wir müssen diesen Kindern eine möglichst einfache, kindgerechte Orientierungshilfe geben &#x2013; damit sie selbst beurteilen können, was wirklich gesund ist, statt Werbeversprechen Glauben zu schenken&#x201c;, sagte der Sprecher des DKSB. 
<media 1023 - download "TEXT, PM Elefanten Kinderstudie Ernährung 12-04-2012, PM_Elefanten_Kinderstudie_Ernährung_12-04-2012.pdf, 32 KB"><b>Lesen Sie hier die&nbsp;wichtigsten Ergebnisse der Elefantenstudie zur Kindergesundheit in einer Pressemitteilung zusammen gefasst.</b></media>
<link 372 - link-mit-icon>Der Film zur Elefantenkinderstudie</link>]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So sieht die bürgerfreundliche Kommune der Zukunft aus &#x2013; und ProBAUG ist mit dabei</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/so-sieht-die-buergerfreun.html</link>
			<description>Auch die 2. Auflage der Veranstaltung &#x201e;Von der nationalen IT-Strategie zur kommunalen eGovernment-Lösung&#x201c; war ein voller Erfolg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[44 Vertreter aus der Verwaltung, aber auch Unternehmen sind der Einladung von Microsoft und den Partnern PROSOZ Herten, Optimal Systems, ESRI und Mentana gefolgt. 
Nach einer kurzen Begrüßung durch Frau Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector der Microsoft Deutschland GmbH, erläuterte Herr Prof. Dr. Andreas Engel, IT-Leiter der Stadt Köln, in seinem Vortrag die Ziele und Auswirkungen der nationalen IT-Strategie auf die Kommunen. 
Direkt danach ging es mit diesen erklärten Zielen mitten ins behördliche Leben hinein: 
Mit einem Bauantragsverfahren als rotem Faden konnte eindrucksvoll das Wechselspiel der einzelnen Partner zur Bearbeitung dieses Vorgangs vorgestellt werden. 
Den Anfang machte die Firma Mentana mit der Antragstellung über De-Mail. Unser Fachverfahren ProBAUG knüpfte nahtlos mit der automatisierten Antragserfassung daran an. Die weitere Sachbearbeitung direkt in ProBAUG und erst recht im sinnvollen Zusammenspiel mit dem GIS-Verfahren der Firma ESRI und dem Dokumentenmanagementsystem (DMS) der Firma OptimalSystems wurde den Teilnehmern praxisnah aufgezeigt. Nicht zuletzt die Möglichkeiten, die zu beteiligenden Dritt-Behörden mit ins Spiel zu bringen, überzeugten. 
Für Herrn Kupszyck vom Rheinisch-Bergischen Kreis waren vor allem die Themen Digitalisierung von Bauakten und GIS interessant. &#x201e;Es wurde alles anschaulich und verständlich dargestellt. Zu sehen, wie 'live und in Farbe' alles zusammenspielt, war für mich sehr aufschlussreich.&#x201c; Dass er für jeden Bereich einen kompetenten Ansprechpartner hatte, zeichnete diese Veranstaltung ebenfalls aus. 
Hans-Jürgen Kapsch (Produktbereichsleiter Bauen, PROSOZ Herten) zog ebenfalls ein positives Resümee dieser Veranstaltung: &#x201e;Bei Fachgesprächen in den Pausen gab es Erstaunen über die technisch verfügbare Software, die der transparenten und effektiven digitalen Vorgangsbearbeitung innerhalb der bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen zur nationalen IT-Strategie jetzt schon gerecht wird.&#x201c; 
Der Nachmittag war dann ganz Microsoft vorbehalten. Die vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation (vom Chatten bis zur Videokonferenz) sorgten für reichlich überraschte Gesichter bei den Teilnehmern. Abgerundet mit den Ausführungen zum Produkt SharePoint gestaltete sich der Nachmittag ebenfalls äußerst informativ.
Fazit des Tages: Durch ein Netzwerk verschiedener Technologien wird die Transparenz bei den Verwaltungen offener &#x2013; bürgerfreundliche Kommune rund um die Uhr. 
<b>Kontakt:</b> Dirk Pischke, Tel.: (0 23 66) - 1 88 374, E-Mail: d.pischke@prosoz.de ]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Tag, zwei Themen</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/kundencenter/veranstaltungen/hausmesse/informationen-zur-hausmesse.html</link>
			<description>Hausmesse am 12. Juni 2012 zu Immissionsschutz und Marktwesen  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die starke Nachfrage zum Thema Immissionsschutz in NRW und das  steigende Interesse an ProMARKTWESEN haben den Bereich Bauen und Ordnung  angespornt, für Sie eine Hausmesse im Schloss Westerholt in Herten zu  organisieren. <br /><br /><b>Immissionsschutz mit ProUMWELT</b><br />Seit  Anfang 2008 ist in NRW der &quot;Anlagenbezogene Immissionsschutz&quot; in Folge  der Kommunalisierung den Kreisen und kreisfreien Städten übertragen  worden. <br />In den betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten sind neue  Organisationseinheiten rund um diesen Immissionsschutz entstanden.  Diese setzen sich aus Mitarbeitern völlig unter-schiedlicher früherer  Landesstandorte und -einrichtungen zusammen. Dabei ist nicht zuletzt  deren Integration in die bestehenden Organisationsstrukturen und die  dort etablierten Arbeitsprozesse eine oftmals große Herausforderung der  ersten Monate gewesen.<br /><br />Die zahlreichen ProBAUG-Anwender in NRW  hat das nicht erschüttern können: &#x201e;Auch diesen Themenkomplex können und  werden wir gut mit ProBAUG &amp; Co hinbekommen, insbesondere mit der  innerhalb der PROSOZ Bau-Familie extra hierfür vorgesehenen Fachschale  ProUMWELT&#x201c;, versichert Hans-Jürgen Kapsch, Bereichsleiter Bauen und  Ordnung.<br /><br />In intensiven Gesprächen haben wir außerdem erfahren,  was Ihnen besonders &#x201e;unter den Nägeln&#x201c; brennt. Wir zeigen Ihnen auf der  Fachmesse:<br /><br />
<ul><li>Wie dieses Themenfeld wo und in welcher Tiefe umgesetzt wurde</li><li>Welche Erfahrungen andere Anwender gemacht haben und wie diese weiter helfen könnten</li><li>Wie die bislang &quot;eigene Immissionsschutzwelt&quot; noch optimiert werden kann</li><li>Wie natürlich auch die immer noch aktuellen ISA-Anforderungen effektiv zu erfüllen sind</li></ul>
<br />Ihre Fragen und Anregungen haben wir auch auf der Tagesordnung und werden im direkten Gespräch darauf eingehen.<br /><br />Kompetente  Unterstützung erfahren wir an diesem Tag durch den Landkreis Borken,  der seine mit ProUMWELT erfolgte Umsetzung vorstellen wird. Aus der  Praxis für die Praxis, so, wie Sie es von uns gewohnt sind.<br /><br />Ausdrücklich  eingeladen sind natürlich auch alle Verwaltungen, die bislang noch  nicht mit ProBAUG beziehungsweise ProUMWELT arbeiten.
]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunale Trägerschaft erfolgreich gestalten</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/kommunale-traegerschaft-e.html</link>
			<description>Informationsveranstaltung für Neue Optionskommunen im Schloss Herten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als 20 leitende Vertreter neuer Optionskommunen trafen sich am 20. März 2012 zu einem gegenseitigen Informationsaustausch im Schloss Herten. Nach fast drei Monaten in der kommunalen Alleinverantwortung und dem Einsatz von OPENPROSOZ als Fachverfahren bot die Veranstaltung ein breit gefächertes Vortragsprogramm. Die Beiträge präsentierten das gesamte Spektrum eines integrierten IT-Einsatzes von der ganzheitlichen Kundenbetreuung über Entwicklung und Support bis hin zu Dienstleistungen, welche die Nachhaltigkeit der Fachverfahren sicherstellen.

Auch die fachliche Diskussion und der interkommunale Austausch kamen nicht zu kurz und wurden von den Teilnehmern rege genutzt. Besonderes Highlight war das Gastreferat von&nbsp; Axel Scholz vom Amt für Jugend, Soziales, Arbeit und Senioren des Kreises Nordfriesland, einer &nbsp;Optionskommune der &#x201e;ersten Stunde&#x201c;. Mit dem Motto &#x201e;Von Inseln zu Netzen&#x201c; illustrierte der Referent hier besonders die Bedeutung integrierter IT-Lösungen und die Vorteile der über Jahre gewachsenen Partnerschaft zwischen kommunalen Trägern und PROSOZ.
Ein durchweg positives Fazit der IT-Einführungsprojekte im Rahmen der Optionserweiterung zogen die teilnehmenden PROSOZ-Kunden in einer begleitenden Kurzbefragung. Die Befragten hoben besonders die enge Zusammenarbeit mit PROSOZ Herten und die gute <a name="_GoBack"></a>Erreichbarkeit der fachlichen Ansprechpartner hervor. Weitere Entwicklungsfelder sehen die Kommunen nun in der optimalen Anpassung der IT auf die individuellen Gegebenheiten vor Ort. Die PROSOZ-Anwendergemeinschaft im SGB II, die durch die neuen Optionskommunen noch einmal gewachsen ist und über die Hälfte aller zugelassenen Träger umfasst, hat durch die Veranstaltung wichtige Impulse erhalten. Die Entwicklungsthemen werden nun gezielt weiterverfolgt. Treffen auf regionaler Ebene für Jobcenterleitungen und Systemverantwortliche werden den fachlichen Dialog und die praxisgerechte Weiterentwicklung der Fachverfahren fortsetzen.
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PROSOZ Strategiedialog 2012</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/kundencenter/veranstaltungen/strategiedialog-2012.html</link>
			<description>Impulse für kommunale Entscheider</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Film zu den Anwendertagen 2012</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/kundencenter/veranstaltungen/anwendertage-2012.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Topthemen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DiKOM-Jahr startet im Februar in Hannover</title>
			<link>http://www.prosoz.de/de/ueber-uns/nachrichten/nachricht/anzeige/dikom-jahr-startet-im-feb.html</link>
			<description>PROSOZ Herten präsentiert Lösungen für den kommunalen IT-Sektor am 7. und 8. Februar auf der DiKOM Expo.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DiKOM Expo gilt als zentrale Fachmesse für digitale Kommunen. Am 7. und 8. Februar präsentiert die Fachveranstaltung in den Hallen des&nbsp;Hannover Congress Centrums zahlreiche IT-Lösungen für Verwaltungen und weitere öffentliche Auftraggeber. PROSOZ Herten wird mit den Bereichen Bauen und Kinder- und Jugendhilfe vertreten sein. 
Lassen Sie sich am PROSOZ-Messestand G03&nbsp;in der Eilenriedehalle kompetent beraten. Sie erhalten dort tiefere Einblicke in unser Software- und Beratungsangebot, das Kommunen auf dem Weg in ein modernes Verwaltungsmanagement begleitet. 
Wenn Sie Ihren Messebesuch schon jetzt planen möchten, dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Gerne stellen wir Ihnen&nbsp;auch Eintrittskarten für die DiKOM Expo&nbsp;zur Verfügung.&nbsp;Schicken Sie uns einfach eine mail oder rufen Sie an. 
Kontakt: <link n.fleischer@prosoz.de - mail>Niko Fleischer</link>, Tel.: (0 23 66) 1 88 - 132.&nbsp;
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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